IT-Azubis können mit ChatGPT Aufgaben auf Hochschulniveau lösen und erreichen dabei 70 Prozent der möglichen Punkte – ohne KI nur 41 Prozent. Eine ifo-Studie mit 673 angehenden Fachinformatiker*innen zeigt: KI ermöglicht Auszubildenden den Zugang zu Aufgaben, die normalerweise studierte Software- und Netzwerkingenieur*innen erledigen.
Laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bietet ein Hochschulabschluss keinen pauschalen Schutz mehr vor technologischem Wandel durch KI. Besonders kognitive Wissensberufe wie Softwareentwicklung und Journalismus haben ein hohes KI-Nutzungspotenzial, während Pflege- und Erziehungsberufe weiterhin geringere Automatisierungspotenziale aufweisen.
Die Befürchtung, dass Künstliche Intelligenz Junior-Positionen flächendeckend überflüssig macht, greift zu kurz. Der Arbeitsmarkt steht nicht vor einem …
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Eine von DeepL in Auftrag gegebene Studie (Befragung von 5.000 Führungskräften im September 2025) prognostiziert den massiven Durchbruch von "KI-Agenten". …
Der Forschungsbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) untersucht die Auswirkungen von KI auf den deutschen Arbeitsmarkt zwischen …
Die zweite Ausgabe des "Kyndry Readiness Report", einer Studie mit 3.700 Führungskräften aus 21 Ländern (inkl. Brasilien), zeigt einen Wendepunkt bei …